A wie Analdehnung:
Die Analdehnung ist eine Technik mit dem Ziel, die Schließmuskeln des menschlichen Anus zu dehnen. Es dient für diverse Spielchen als Stimulation und zur Vorbereitung für Analsex.
A wie Atemreduktion:
Atemkontrolle (engl. breath control play oder Erotic Asphyxiation) Atemreduktion mache ich am Telefon nicht, denn ich muss und will die Kontrolle behalten.
A wie Andreaskreuz:
Das Andreaskreuz ist ein ca. 2,40 m großes Kreuz zum fixieren des devoten Partners.
Wir haben zwar hier kein Andreaskreuz, aber dennoch sind diverse Fesselspiele möglich.
B wie Ballbusting
Mit Schlagwerkzeugen wie beispielsweise einer Gerte bis hin zum Treten in die Genitalien. Eine Spielart des CBT`s
B wie Bondage
Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
B wie Bottom
Der Unterwürfige Part in einer D/s Beziehung bzw. im Spiel/bei einer Session im SM Bereich.
C wie CBT
Man versteht unter Cock and Ball Torture (engl. für Penis- und Hodenfolter) abgekürzt CBT die sexuelle, lustvoll und schmerzliche Stimulation von Penis und Sack. Es ist eine einvernehmliche sexuelle Spielart des BDSM.
C wie Codewort
Safeword im Bereich des BDSM dieses Wort beendet sofort eine Session so das der Dom Part den Bottom auffangen kann.
C wie Crushing
Ist das zertreten bzw. zerstören von Gegenständen. Das zertreten einer Banane mit High-Heels und ein Sklave der den Heel wieder sauberleckt kann auch von sehr erotisierender Wirkung sein und fällt in den Bereich Crushing.
D wie devot
Devot bedeutet unterwürfig, es ist der Part in einer D/S Beziehung der sich dominieren läßt und sich unterwirft.
D wie Deprivation
Engl. für Sinnesentzug. Dem Sub werden “alle/fast alle! Sinnes Wahrnehmungen entzogen
Beispiel – Augenbinde, Ohrstöpsel.
D wie Dominant
Dominante sind die beherrschenden Partner in D/s Spielen, bzw. in einer D/s Partnerschaft.
E wie Einlauf
Man kann bis zu ca. 900ml Flüssigkeit in den Darm des Subs einfüllen.
Ein Einlauf reinigt den Darm und kann ziemlich unangenehm sein.
E wie EPE
Erotic Power Exchange – Der Dom kann jederzeit die Kontrolle über die Sexualität übernehmen, sozusagen aus dem Nichts eine Session beginnen.
E wie Endorphine
Endorphine sind die Hormone die der Körper ausschüttet wenn er unter Stress steht oder bei Schmerzen. Diese Hormone sind für den “besonderen Kick2 verantwortlich.
F wie Flagellation
Flagellation ist das Schlagen und Auspeitschen des masochistischem Partners.
F wie Fisting
Fisting das Eindringen mit der Faust in Vagina oder Anus.
F wie Flogger
Flogger ist ein anderer Begriff für eine Riemenpeitsche.
G wie Gender Play
Gender Play ist eine Spielform der Geschlechter. Ein männlicher Bottom spielt zum Beispiel ein Hausmädchen/Dienstmädchen.
G wie Gerte
Gerte, die Gerte ist ein Schlagwerkzeug auch aus dem Reitsport bekannt, mit einem kleinen, flachen Lappen oder einem Faden am Ende.
Es gibt kurze und längere Modelle.
G wie Golden Shower
Golden Shower ist die Bezeichnung für Natursektspiele.
Der NS wird auch goldene Dusche genannt.
H wie Halsband
Halsband, es kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und symbolisiert die Unterwerfung des Bottom, der sich so an die Kette des dominanten Partners begibt.
H wie Hanky- Code
Hanky kommt aus dem Engl. und steht für Taschentuch. Der Hanky-Code wird von vielen Szene Kennern als Mythos beschrieben, andere wiederum zählen auf die Farben und deren Bedeutung.
Zu beachten gilt der akrive Partner trägt das Tuch in der linke und der passive in die rechte Hintertasche.
Anthrazit – Gummifetisch
Braun – Spiele mit KV
Dunkelblau – Analsex
Gelb – Natursekt
Grau – Bondage
Hellblau – Oralverkehr
Oliv – Militärspiele
Orange – alles geht
Rose – Spanking
Rot – Fisting
Schwarz – harter SM
Senffarben – Foodfetisch
Violet – Piercing
H wie Hodenfolter
Hodenfolter – siehe auch CBT
I wie Igel
Igel, der Bottom wird mit Nadeln gespickt.
I wie Intim Piercing
Intim Piercing, ein Piercing im Intimbereich kann nicht nur beim Bondage genutzt werden, sondern ist auch zur Kennzeichnung möglich.
I wie Intim Rasur
Die Rasur im Genitalbereich ist nicht nur ein optisches Merkmal.
J wie Jacques, Trevor
Trevor Jacques schrieb das Buch: “On the Safe Edge: A Manual for SM Play”
K wie Kavier
Kavier nennt man das Stoffwechselendprodukt Stuhlgang. Abkürzung KV
K wie Knute
Knute ist ein anders Wort für Peitsche oder Geißel
K wie Klistier
Klistier oder auch Einlauf genannt ist das einführen von Flüssigkeit in den Darm zur Reinigung.
L wie Libertine
Libertine ist eine Sadomasochismus-Initiative Wien
M wie Masochist
Masochist s.a. Sacher Masoch Ein Masochist in ein Mensch der seine Lust im Schmerz empfinden kann.
N wie Natursekt
Natursekt ist ein anderes Wort für Urin. Die Abkürzung ist NS
O wie Oral
Oral die Befriedigung mit dem Mund.
P wie Paddel
Paddel ist ein flaches, Schläger ähnliches Schlaginstrument, es erinnert an das Paddel zum Rudern, es gibt Paddel aus Holz, Leder und Gummi.
Q wie Q-Briefe
R wie Rimming
Rimming ist das befriedigen des Afters mit der Zunge.
R wie Rohrstock
Rohrstock Schlaginstrument früher schon an Schulen zur Bestrafung der Zöglingen verwendet, meist aus Ratan hergestellt.
S wie Sadismus
siehe auch de Sade, Sadismus bezeichnet eine Person die anderen Personen (mit deren Einverständnis vorausgesetzt) Schmerzen zufügt und damit die eigene Lust und die des Maso Partners steigert.
T wie Torture
Torture ist ein anderer Begriff für Folter
U wie Urin
Natursekt genannt. Natursekt ist der goldene Schauer den einige nur zu gerne von der Quelle naschen!
V wie Victory
Victory, Frieden das auffangen des Subs nach einer Session!
W wie Wachs
Wachspiele können gerade in Verbindung mit Eis wie kleine Nadelstiche wirken.
X wie XXX
XXX ist eine andere Bezeichnung für SeX
Y
Z wie Zahnschmerz Fetisch
Es gibt Menschen die sich absichtlich an den Zähnen schmerzen zufügen und daraus ihre Lust gewinnen!